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TEIL A:

Der Verfasser stellt sich vor

Mein erstes Bienenvolk (ein Schwarm) erhielt ich in meinem 12. Lebensjahr. Die ersten praktischen Hinweise zur Bienenhaltung vermittelten mir mein damaliger alter Nachbar Henner Lehr sowie meine beiden Volksschullehrer, die Herren Immel und Höller.
Bis zu meiner Einberufung zum Kriegsdienst (1943) war meine "Imkerei" auf 4 Völker in alten Normalmaß-Dreietagern mit Halbrähmchen in Strohwandausführung angewachsen.
Als Schwerkriegsbeschädigter aus Krieg und Gefangenschaft heimgekehrt, wurde 1947 ein kleiner Bienenstand aus Nachlass erworben und schlecht und recht betreut.

Ab 1951 wurden die verschiedensten Lehrgänge und Kurse bei den beiden hessischen Bieneninstituten (Marburg/Lahn und Oberursel/Ts.) besucht. Vor allem lehrte mich Herr Dir. HUGO GONTARSKI, damaliger Leiter des Institutes für Bienenkunde in Oberursel/Taunus das Bienenvolk nicht nur als reines Hobbyobjekt oder als Wirtschaftsfaktor sondern auch als Wesen, als Organismus mit allen seinen Lebensgesetzmäßigkeiten und seinen umweltbedingten Entwicklungsrhythmen kennen und achten. Ich hatte die Freude und das Glück, mit ihm zusammen am kleinen Lehrbienenstand der Universität Gießen praktizieren und demonstrieren zu dürfen. Unsere spätere persönliche und innige Freundschaft bescherte mir viele Stunden in fachlichen Gesprächen und der Erprobung verschiedener Praktiken als auch der Auswertung bestimmter Versuche in meinem damals 39 Beuten fassenden Bienenhaus mit angrenzendem Arbeits- und Unterrichtsraum. GONTARSKI war für mich väterlicher Freund und großer Lehrmeister zugleich und ich kann nicht umhin, immer wieder seiner zu gedenken und ihm auch an dieser Stelle für alles von Herzen zu danken.

Ab 1957 hatte ich im damaligen südhessischen Imkerverband {Fachverband der Bienenzüchter in Hessen Nassau e.V.) das Amt des Wanderobmannes bis 1963 inne.

1958/59 durchlief ich die Ausbildung zum "Wanderlehrer für Bienenzucht" und von diesem Zeitpunkt an (bis heute) bereise ich (zunächst als Wanderlehrer und ab 1963 als "Lehrbeauftragter" des Hessischen Landesverbandes) das Hessenland, um in den Imkervereinen Vortrage zur Betriebspraxis zu halten und werde auch gelegentlich zu diesem Zwecke von Vereinen anderer Landesverbände eingeladen.

Im Jahre 1960 unterzog ich mich der Imkermeisterprüfung und bestand diese mit der Gesamtnote "GUT".

Anlässlich der Vereinigung der beiden Hessischen Landesverbände zu einem neuen großen "Landesverband Hessischer Imker e.V." im Jahre 1963 wählte man mich zum "Obmann für das Schulungswesen" in den engeren Vorstand dieses Verbandes. Dieses Obmanns-Amt musste ich aus gesundheitlichen Gründen (Bandscheibenoperation, erster Herzinfarkt) im Jahre 1981 aufgeben.
Meine Imkerei wuchs bis 1967 auf einen Bestand von rund 70 Völkern an, welche etwa zur Hälfte in Auszugsbeuten und zur Hälfte in Magazinen gehalten wurden und die Ich neben meinem Hauptberuf als Bahnbeamter des mittleren Dienstes betreute und versuchte, auch wirtschaftlich zu nutzen.

Danach musste ich wegen meines Bandscheibenleidens meine Imkerei verkleinern und mich vor allem von meinen Magazinen trennen, um mich einer sehr viel leichter und bequemer (bandscheibenschonender) zu bearbeitenden Beute zuzuwenden. Diesen Werdegang beschreibe ich weiter hinten im Abschnitt "Wie kam es zur Schaffung der Lagerbeute für Oberbehandlung mit Warmbau und seitlichem Honigraum?"

Zwischenzeitlich hatte ich auch das Amt des Vereinsvorsitzenden unseres Bienenzüchtervereines inne, bis man mich 1990 zu dessen "Ehren-Vorsitzenden "machte.

Dass ich in all' den Jahren meiner imkerlichen Aktivitäten auch mehrere Auszeichnungen des eigenen Ortsvereines, des DIB, unseres Landesverbandes und der Hessischen Landesregierung "hinnehmen musste", sei nur am Rande erwähnt.

Heute betreue ich (nach Bandscheiben- und Herzoperation) neben meinen Pflichten als "Hausmann" und Pfleger für meine pflegebedürftige Frau nur noch 15 Völker in meinen Lagerbeuten mit seitlichem Honigraum und Warmbaustellung der Kuntzsch-Hochwaben mit sehr viel Freude und Erfolg.

Ich wünsche mir, dass es noch viele Jahre so bleiben und sich meine derzeitigen Behinderungen nicht verschlechtern mögen, denn ich möchte der Imkerschaft gerne noch einige Jahre dienen und auch in meiner eigenen kleinen Imkerei weiterhin noch viel Freude und Erfolg an der praktischen Bienenhaltung haben.

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Der ganz neue Weg in die Zukunft unserer Imkerei

Nicht nur die Gesamtstruktur der Forst- und Landwirtschaft hat sich nach dem Kriege grundlegend geändert; auch die der deutschen Imkerei. Die zeitraubenden Bearbeitungsmethoden der Völker in kleinräumigen Hinterbehandlungsbeuten gehören eigentlich längst der Vergangenheit an. Sie sind heute nur noch bei einigen wenigen Liebhaberimkereien anzutreffen. Aber auch dort sollten in Zukunft nur noch leichter zu bearbeitende und großräumige Oberbehandlungsbeuten ihren Platz finden.

Dank der neueren Erkenntnisse der Praxis als auch der Wissenschaft hat sich in den letzten Jahren der Trend zum stärkeren Wirtschaftsvolk in der großräumigen Bienenwohnung durchgesetzt und führt bei den "modernen" Imkern zu höheren Erträgen und vor allem auch zu zeitsparenden Arbeitsvorgängen. Leider sind viele dieser neuen Betriebsmittel nur mit erheblichem Kräfteaufwand erfolgreich nutzbar und finden dadurch bedingt nicht überall uneingeschränkten Beifall.

Zwar wird die Imkerei in den allermeisten Fällen zunächst als Hobby, als reine Liebhaberei (auch als Experimentierfeld) angesehen und auch so begonnen. Bald aber stellt man fest, dass diese Beschäftigung mehr sein kann als nur ein interessantes Hobby oder Freizeitbeschäftigung. Man erkennt, dass man mit der Imkerei auch einen bescheidenen Nebenerwerb haben kann, und dass hierdurch die gewählte Liebhaberei keinesfalls zu leiden braucht. Im Gegenteil, je erfolgreicher die Imkerei wird, umso mehr steigert sich auch die Freude an dieser so sinnvollen Tätigkeit.

Der bessere Erfolg stellt sich zumeist sofort ein, wenn es die Imkerin oder der Imker versteht, sich mit den neuen Betriebsmitteln und den damit verbundenen arbeits- und zeitsparenden Betriebsweisen vertraut zu machen und entsprechend seine Imkerei zu führen.

Leider aber besteht bei sehr vielen Imkerinnen und Imkern immer noch eine gewisse Voreingenommenheit gegenüber dem neuen, größeren und vor allem auch bequemeren Betriebsmittel und den damit leicht und erfolgreich durchzuführenden Betriebspraktiken.

Um diese Zweifel hinwegzuräumen und die Imkerinnen und Imker zu ermutigen, ebenfalls "modern" und absolut erfolgreich und trotzdem auch auf bequemste Art und Weise zu imkern, soll mit dieser Schrift der Versuch unternommen werden, auf wesentliche Dinge einer ganz modernen und ertragreichen Zukunftsimkerei mit zur Zeit wohl "modernsten" und vor allem auch bequemsten Betriebsmittel, nämlich der WARMBAU-LAGERBEUTE System BREMER (kurz WLB genannt) hinzuweisen.

ALTEN-BUSECK im Winter 1994/95


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Geschichtliches, Interessantes und Gedanken zur Einleitung

Wenn die Überlieferung aus der Geschichte der deutschen Imkerei richtig ist, dann war es Johann Ludwig CHRIST, Pfarrer zu Kronberg v.d.Höhe (in Hessen), der im Jahre 1793 als erster das Magazin in Kastenform aus Holz bei uns baute und der Imkerschaft seiner Zeit übergab.
CHRIST setzte einzelne Kastenrahmen, sogenannte Zargen auf bzw. untereinander und ließ die Völker darin ihren Wabenbau aufführen, den er mit Hilfe einer dünnen Darmsaite jeweils zwischen zwei Zargen waagerecht durchschnitt. Damit war die sogenannte "Schichtenbeweglichkeit" der Bienenwohnung und des Wabenbaues geschaffen. Dies bedeutete für die damalige Zeit ein beachtlicher Fortschritt, denn man musste nun, wollte man den Völkern den Honig entnehmen, diese nicht mehr abtöten, sondern konnte die obere Zarge honiggefüllt mit Hilfe der Darmsaite vom darunter befindlichen Wabenbau und vor allem dem Brutkörper des betreffenden Volkes trennen. Nachdem später auch das Wabenrähmchen erfunden und eingeführt war, war die Möglichkeit der von Pfarrer CHRIST eingeführten Schichtenbeweglichkeit wesentlich erweitert und es kam die sogenannte "Wabenbeweglichkeit" hinzu. Diese Wabenbeweglichkeit brachte in der Geschichte der von Menschenhand gefertigten Bienenwohnungen eine große Umwälzung und bot die Möglichkeit, die verschiedensten Bienenwohnungen entstehen zu lassen, in denen die einzelnen Wabenrähmchen -in verschiedener Größe und Form- beliebig aus dem Volke herausgenommen und wieder an beliebiger Stelle eingehängt werden konnten. Man konnte nunmehr auch Leerwaben zwischen Brutwaben geben oder auch einzelne Brutwaben ändern Völkern zum Zwecke der Verstärkung zugeben. Auch die bald erfundene Ablegerbildung mit Brutwaben samt den ansitzenden Bienen wurde nun möglich und brachte einen weiteren Fortschritt. Es ließe sich, wenn im Brut- und Honigraum gleiche Rähmchen verwendet wurden, Brutwaben aus dem Brut- in den Honigraum umhängen und andere Dinge mehr. Die Manipulationsmöglichkeiten mit Einzelwaben waren praktisch unbeschränkt möglich geworden.
So fortschrittlich die Wabenbeweglichkeit auch war, so war sie damals doch keineswegs bequem für den Imker und von Vorteil für das jeweils behandelte Volk.
Da waren zunächst die schrankförmigen Hinterbehandlungsbeuten, bei denen die Waben quer zum Flugloch und zum bearbeitenden Imker in der sogenannten "Warmbaustellung" in den Beuten hingen und bei denen man den hinten -nach Wegnahme des Fensters- die einzelnen Wabenrähmchen Stück für Stuck mit einer besonderen Wabenzange in einen Wabenbock oder eine besondere Kiste einhängen und danach wieder Stück für Stück in entgegengesetzter Reihenfolge zurückgeben musste. Ein Auseinandernehmen des Volkes zum Zwecke einer Volkskontrolle war hierbei wohl für den Imker als auch das Bienenvolk jeweils eine echte Tortour, bei der nicht selten die Königin des Volkes beschädigt wurde, oder gar verloren ging.
Diese Wabenbeweglichkeit verführte auch den Imker dazu, Maßnahmen durchzuführen, die zwar im Augenblick nützlich erscheinen, aber in der Folgezeit sich als Nachteil erwiesen.

Bedingt durch diese Wabenbeweglichkeit konnten nun die verschiedensten Bienenwohnungen entstehen, in denen man die Rähmchen ganz nach Belieben oder vermeintlicher Zweckmäßigkeit in Größe und Form gestalten konnte. So entstand bald auch der Blätterstock und man hatte damit eine Beutenform gefunden, mit welcher man wirklich schnell arbeiten konnte, da jede einzelne Wabe nach Wegnahme des abschließenden Fensters sofort greifbar war.
Obwohl das Magazin in seiner Grundform schon erfunden und eingeführt war, so konnte es doch nicht den Sieg über alle anderen Beutenarten erringen. Der Blätterstock mit seiner Kaltbaustellung machte das Rennen und wurde sogar in der Zeit des "tausendjährigen Reiches" zur "Einheits-Bienenwohnung" für alle deutschen Bienen und deutschen Imker erhoben.
Mit den bis dahin vorhandenen Hinterbehandlungsbeuten war es möglich, die einzelnen Bienenwohnungen im besonderen Bienenhaus dicht an dicht und in mehreren Etagen übereinander zu stapeln und damit die Imkerei mit vielen Völkern auf engstem Raum zu betreiben. Im Bienenhaus konnte man bei jedem Wetter an den Völkern arbeiten und auch seinen Spieldrang weitestgehend befriedigen. Man konnte, hinter der Beute sitzend, das Leben und Treiben der Bienen durch das Beutenfenster beobachten und seine Neugierde befriedigen. Es kam die Zeit der "gemütlichen" Bienenhaltung, die oft sehr wenig nach dem wirtschaftlichen Nutzen fragte. Hinzu kam, dass die Zeit der Biedermeier, die Zeit Gartenlaubenidylle ganz allgemein einen starken Hang zum Verspielten zeigte. Das Bienenhaus -der Bienenpavillon- wurde nicht selten zum wahren Schmuckstück im Rosengarten. Darin fand man nicht selten sogar Gardinen an den Fenster; die Beuten waren oft mit kunstvoll geschnitzten und bemalten Verzierungen versehen und es fehlte auch nicht der bequeme Rohrsessel, in dem der Imker saß, seine lange Pfeife genüsslich rauchte und seinen Bienen zuschaute. Hier war für den damaligen Imker ein echter Ort der Ruhe und der Abgeschiedenheit. Hier konnte damals auch der Herr Pfarrer ungestört und in Ruhe seine Sonntagspredigt vorbereiten. Hier hatte auch der Familienvater nicht selten ein wenig Ruhe vor dem möglichen Gezanke seines Ehegespons und Frieden vor den Belästigungen seiner Kinder und dergleichen Dinge mehr. So war das damalige Bienenhaus ein wirklicher Ort der Ruhe, des Friedens und der Besinnlichkeit. Hier fand auch die Poesie reichlich Gelegenheit wirksam zu werden.

In diesem Bienenhaus hatte der Imker auch Zeit und Muße, über Wege und Möglichkeiten nachzudenken, wie er an seinen Beuten noch zusätzlich diese oder jene "Verbesserung" anbringen könne, damit er an seinen Völkern noch mehr nützlich oder auch manches mal unsinnig arbeiten oder spielen konnte.
Gewiss, wir dürfen heute diese Dinge nicht einfach mit lächerlichen Bemerkungen abtun wollen, denn es sind auf diesem Wege auch Erkenntnisse gewonnen worden, welche uns auch heute noch sehr nützlich erscheinen und woraus wir gerne unseren Nutzen ziehen. Man darf aber nicht verkennen, dass der Faktor "Nebenerwerb" nur zweit- oder drittrangig bewertet wurde. Gewiss, der beispielsweise relativ schlecht bezahlte Pfarrer oder Lehrer der damaligen Zeit konnte mit seiner Imkerei seinen geringen Etat ein wenig aufbessern. Die Pfarrer und Lehrer dieser Zeit waren es auch, die den wirtschaftlichen Gedanken in der Imkerei auch damals schon forcierten. Man versorgte sich zu der damaligen Zeit noch zu einem nicht unerheblichen Anteil selber. Da fand man beim Lehrer und Pfarrer nicht selten noch die Kuh oder mehrere Ziegen, den großen Hausgarten und auch noch den Hof voller Hühner, Enten und Gänse.


Selbstverständlich wurde auch damals gelegentlich etwas Honig abgegeben. Z.B. an die ehrenwerten Burger des Ortes, um dadurch auch eine Gegenleistung oder eine gewisse Gunst zu erhoffen. Der Faktor "Erwerb" im heutigen Sinne war also von untergeordneter Bedeutung. Erst Altmeister KUNTZSCH prägte den Satz: "Die Imkerei muss ihren Mann ernähren". Er hatte wohl erkannt, dass die damalige deutsche Imkerei bei allem Fortschritt doch dabei war, selig lächelnd einzuschlafen. Der damalige Mensch hatte noch unendlich viel Zeit und konnte es sich erlauben, seinen Bienen stundenlang im Nichtstun zuzuschauen und sich Spielereien und zeitaufwendigen Betriebsweisen hinzugeben.
Heute ist das anders geworden. Man rechnet in größeren Imkereien die pro Bienenvolk aufzubringenden Arbeitsstunden per Eingriff und Jahr und ermittelt, wie man die gleichen Erträge bei geringerem Zeit- und Arbeitsaufwand erzielen kann. Oder aber, man sucht nach Wegen, wie man wieder -wies in früherer Zeit- die Bienenhaltung zum Born der Erholung werden lassen kann und gleichzeitig zumindest den Honig für den Eigenbedarf zu ernten. Die sogenannte "Liebhaber-Imkerei" findet glücklicherweise wieder allgemeine Verbreitung. Leider ist letzteres aber noch viel zu wenig der Fall. In jeder Gemeinde sollten Bienen aufgestellt sein; und zwar räumlich verteilt auf die gesamte Gemeinde. Verfasser erinnert sich, dass in seiner Jugendzeit in seinem rel. kleinen Heimatdorf insgesamt 8 Bienenhalter existierten, welche jeweils zwischen 3 und 6 Völker in ihren Gärten stehen hatten. Somit war die gesamte Gemeinde durch Bienenflug regelrecht abgedeckt. Es gab in der gesamten Gemarkung keine Stelle, welche nicht von Bienen erreicht und beflogen werden konnte. So sollte es wieder sein, damit nicht nur unser Obst und andere Kulturpflanzen, sondern auch alle auf Insektenbestäubung angewiesenen "Wildpflanzen" von unseren Bienen zur Erhaltung des ökologischen Gleichgewichtes befruchtet werden können und damit erhalten bleiben.
 Dabei sollte man aber Betriebsmittel verwenden, welche die Imkerei nicht zur Schwerarbeit macht. Die Behandlung der Völker sollte zu einer bequemen und Freude bereitenden Beschäftigung werden. Hierzu ist die "WARMBAU-LAGERBEUTE System BREMER" (kurz: "WLB" genannt) allerbestens geeignet. Diese Bienenwohnung hat ein eigenes Satteldach und benötigt daher keinerlei besonderen Schutz wie z.B. ein Bienenhaus oder besondere Überdachung oder anfällige Abdeckungen. Man kann ihr 1 Beine anschrauben und damit ist sie auch ohne besondere Unterlage Überall (beispielsweise zwischen zwei Beerensträuchern) frei aufstellbar.

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